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Anthologie zur Europa-Idee

L'idée de l'Europe au siècle des Lumières

Angesichts der aktuellen Herausforderungen – nicht zuletzt politischer Natur – mit denen sich viele europ?ische Staaten konfrontiert sehen, haben sich die Aufkl?rungsforscher entschlossen, auf die Geschichte der Europaidee zurückzukommen. Bereits im 18. Jahrhundert und zuvor besann man sich auf gemeinsame Werte und eine gemeinsame Geschichte; die damals gestellten Fragen ?hneln in vielen Bereichen den heutigen. Die Autoren und Philosophen der Aufkl?rung haben so bereits über die M?glichkeiten einer europ?ischen Einigung zwecks Sicherung des Friedens auf dem Kontinent nachgedacht. Die Texte der vorliegenden Anthologie, verfasst sowohl von den gro?en Denkern der Zeit (Rousseau, Montesquieu, Voltaire, Kant, Hume oder Germaine de Sta?l) wie auch von weniger bekannten oder gar in Vergessenheit geratenen, pr?sentieren, mit einigen chronologischen Exkursen (von Sully bis Victor Hugo), die Ideen der Denker eines weit gefassten 18. Jahrhunderts zu Europa, seiner Geschichte, seiner Vielfalt, aber auch zu den Gemeinsamkeiten der Nationen, die trotz ihrer Vielfalt eine geographische Einheit bilden. Die Texte zeigen uns so die historischen Ursprünge des Projektes der europ?ischen Einigung, er?rtern die Vorteile einer assoziierten Türkei und einer Einbindung des Maghreb sowie die Bedeutung des europ?ischen Handels. Sie verweisen auch auf die durch die historischen Unruhen verursachten ?ngste wie auch auf die Zukunftsperspektiven eines vereinten Europas.

Das Buch wurde mit Unterstützung der Universit?ten Augsburg, Oxford sowie der Société fran?aise d’étude du XVIIIe siècle gedruckt.

Die Anthologie ist mehreren Sprachen unter den folgenden Links abrufbar:

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Die vollst?ndige Pressemeldung der Universit?t Augsburg über diese Publikation finden Sie hierunter verlinkt.

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Pressemeldung der Universit?t Augsburg

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