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Impuls aus der Romanischen Sprachwissenschaft für den Italienischunterricht an Gymnasien

Am 11. Februar nahm Prof. Dr. Daniela Pietrini (Romanische Sprachwissenschaft) als eingeladene Referentin an der diesj?hrigen RLFB Italienisch in Kempten teil. Die Tagung der Fachschaftsleiterinnen und Fachschaftsleiter des Fachs Italienisch an den Gymnasien in Schwaben wurde in den R?umlichkeiten des Hildegardis Gymnasiums ausgerichtet und bot einen Rahmen für intensiven fachlichen und kollegialen Austausch. ?ber 30 Lehrerinnen und Lehrer aus der Region kamen zusammen, um aktuelle Entwicklungen im Italienischunterricht zu diskutieren und neue didaktische Impulse mitzunehmen.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand unter anderem der Vortrag von Prof. Pietrini mit dem Titel ?Was kostet Amore? Quanto costa die Liebe zu dir? Italianismi e rappresentazioni dell’italianità nell'Italo-Schlager tedesco“. Aus linguistischer Perspektive beleuchtete sie die Rolle von Italianismen und kulturellen Zuschreibungen in aktuellen deutschen Italo-Schlagern. Dabei zeigte sie auf, wie diese popul?rkulturellen Ph?nomene im Italienischunterricht gewinnbringend eingesetzt werden k?nnen, etwa zur F?rderung sprachlicher Sensibilit?t, zur Auseinandersetzung mit Stereotypen oder zur Motivation der Lernenden durch lebensweltnahe Materialien.

Die Tagung erstreckte sich über den gesamten Tag von 9:30 bis 16:30 Uhr. Neben dem sprachwissenschaftlichen Vortrag am Nachmittag bot das Programm am Vormittag einen praxisorientierten Workshop, der sich mit dem Einsatz analoger und digitaler Spiele im Italienischunterricht besch?ftigte. Dieser Programmpunkt er?ffnete den Teilnehmenden konkrete M?glichkeiten, spielerische Elemente gezielt in den Unterricht zu integrieren und so Sprachlernprozesse abwechslungsreich zu gestalten.

?Ich habe mich sehr gefreut, so viele engagierte Lehrerinnen und Lehrer pers?nlich kennenzulernen, denn sie sind für uns an der Universit?t von gro?er Bedeutung. Der Austausch zwischen Schule und Universit?t ist besonders wertvoll, da er zeigt, wie eng schulische Praxis und universit?re Ausbildung miteinander verbunden sind. Besonders bereichernd war für mich das Gespr?ch mit Lehrkr?ften, bei denen unsere heutigen Studierenden selbst Italienisch gelernt haben. Die Tagung war von einer offenen, lebendigen und sehr wertsch?tzenden Atmosph?re gepr?gt“, resümierte Prof. Dr. Daniela Pietrini.

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Lehrstuhl Romanische Sprachwissenschaft

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